Freitag, 15. Februar 2019 // 19.30 
zu Gast bei der LUMAS Galerie // Düsseldorf

Takadoon

Am I Waiting

Vocal Jazz. R&B. Takadoon steht für Improvisation, Vokalisen, Fantasie und rhythmische Elemente. Damit ist schon viel über den Sound des Hamburger Quartetts gesagt, der so eigensinnig wie vielschichtig ist. Dynamisch, exotisch, urban, frisch – alles Adjektive, die einem beim Hören der Songs durch den Kopf schießen, die eine erstaunliche Tiefe und Leichtigkeit zugleich ausstrahlen. „Contemporary Vocal Jazz“ wäre wohl der Oberbegriff für die lebendige Mixtur des Ensembles, obgleich derlei Schubladen leicht zu Missverständnissen führen können. „Takadoon steht für ehrliche, unprätentiöse Musik, die nicht versucht, irgendeiner Erwartung gerecht zu werden oder in eine Schublade zu passen“ betont Bassistin und Background- Sängerin Lisa Wulff, die zusammen mit Schlagzeuger Alex Klauck die rhythmisch- groovigen Fundamente der Band legt. Kombiniert mit der sanft-weichen, bisweilen fragil wirkenden Stimme von Linda Kauffeldt entsteht eine Mixtur, die in der deutschen Musiklandschaft bislang kaum zu hören war. „Man könnte sie ‘R&B inspirierten Vocal Jazz‘ nennen, in dem sich Gospel- und Latin-Einflüsse mit Jazz vermischen“, so Christopher Baum (Klavier und E-Piano), der für die Harmonien zuständig ist, während Kauffeldt Melodien und Texte schreibt.
Alle vier Musiker haben bereits mit anderen Projekten in der deutschen Jazzlandschaft für Aufhorchen gesorgt.  So war Baum bereits Teil des Kollektivs der Jazzkantine und arbeitet derzeit mit Stars von „The Voice“ und der Musicalszene (im Bereich „Gospel“) zusammen. Doch auch gemeinsam als Takadoon haben sie erste Spuren hinterlassen, unter anderem als Finalisten beim International Czech Award (2015) sowie beim „future sounds“ – Wettbewerb der Leverkusener Jazztage (2018).

Linda Kauffeldt (Vocals)
Ralph Klinzmann (Bass)
Wanja Hasselmann (Drums)
Christopher Baum (Keys)

www.takadoon.de