Freitag, 16. November 2018 // 20.00 
zu Gast bei Ralf Richard – Farbgestalt // Sarstedt

Jin Jim

Weiße Schatten

Jazz. Latin. Rock. 2013 gründeten der aus Peru stammende Flötist Daniel Manrique-Smith, der Bassist Ben Tai Trawinski, der Gitarrist Johann May und der Schlagzeuger Nico Stallmann „Jin Jim“, noch im selben Jahr wurden sie als Voting-Sieger ins Finale des JazzTube-Festivals Bonn gewählt, im Jahr darauf gewann das Quartett den „Future Sounds“-Wettbewerb der Leverkusener Jazztage und veröffentlichten 2015 ihr erstes Album „Die Ankunft“. Der stürmische Erfolg basierte auf der Innovation, die ihnen mit ihrer Musik gelingt: Mit bisher unbekannter Wucht verschmelzen hier Latin, Jazz und Rock.

Im Jazz ist die Flöte ein seltenes Instrument, das meist nur kurz als zusätzliche Klangfarbe eingesetzt wird. Bei Jin Jim spielt sie die solistische Hauptrolle, und Manrique-Smith spielt sie so virtuos und vielseitig wie kaum ein anderer. Auf „Weiße Schatten“ mischt er die ganze Palette der Ausdrucksmöglichkeiten an: Vom strahlend klassischen Klang über die immer leicht aspirierte, helle Färbung der lateinamerikanischen Musik bis zu wilden Jazz-Soli. Die schweren Drum Beats und Wirbel von Stallmann und Mays verzerrte, mitunter fast in Metal-Sound übergehenden Gitarrenpassagen und der hymnische Grundton lassen zugleich den alten Artrock wieder auferstehen.
Und wenn Manrique-Smith in sein Instrument hineinsummt, -pustet und -singt, darf man schon einmal an Ian Anderson von Jethro Tull denken.
Ihr Konzert im „salonfestival“ findet im Rahmen ihrer CD-Release-Tour statt!

„Jin Jim gehören zu den „absoluten Senkrechtstarter Bands in der deutschen
Jazzszene.“ (NDR).

Daniel Manrique-Smith (Flöte)
Ben Tai Trawinski (Bass)
Johann May (Gitarre)
Nico Stallmann (Schlagzeug)

www.jinjim.com