14. März 2017 – 19:30 Uhr // Privathaus // Hamburg-Othmarschen

Hansjörg Strohmeyer

Im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Nationalismen: Die Humanitäre Hilfe der UN. Eine Innenansicht.

Innenansichten. Diskussion. Wie die UN ihre internationale humanitäre Hilfe und ihre strategischen und politischen Aufgaben bewältigt in einer sich permanent verändernden Welt, in der sich die Extreme heraus entwickeln und Polarisierung zu bewältigen ist, darüber berichtet Hansjörg Strohmeyer.

Hansjörg Strohmeyer, geb. 1962, ist Leiter der Unterabteilung Politikentwicklung und Studien beim Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen (OCHA) in New York. Im Laufe seines N-Dienstes war der deutsche Jurist und Politikwissenschaftler in verschiedenen UN-Missionen im Einsatz unter anderem in Kosovo, Liberia der Sudan. Vor seiner jetzigen Tätigkeit bekleidete er das Amt des Stabschefs und obersten Politischen Beraters der Internationalen unabhängigen Untersuchungskommission der Vereinten Nationen (UNIIIC) in Beirut. Von August 2004 bis Mai 2005 war Strohmeyer Stabschef der Mission der Vereinten Nationen in Sudan (UNMIS), davor im Jahr 2003 Stabschef und Sonderberater für den Sonderkoordinator für humanitäre Maßnahmen in Liberia.