SALON GEHT ÜBERALL

Oft werden wir gefragt, was ist das Besondere am Salon? Und wir antworten nahezu immer: Wenn Sie es erleben, werden Sie es wissen. Das Erlebnis ist so facettenreich, dass jede Erklärung das feinsinnige Zusammenspiel seiner vielen Einzelheiten kaum vermitteln mag. Der Salon ist die Wiederbelebung der großen Salonkultur des 18. Jahrhunderts, als Orte fur Kunstgenuss und politischen Diskurs. Da war er ein Stelldichein von Künstlern und Denkern und wurde von seinen Besuchern gefeiert. Er war der Treffpunkt für den ungezwungenen Austausch und eine Bühne fur Kunst und Kultur. Darin entspricht er ganz seiner modernen Variante.

Heute ist der Salon vielleicht sogar das Gegenspiel zum „Event“. Der Salon lebt von der privaten Atmosphäre eines „Wohnzimmers“. In der Regel sind es 40 bis 50 Menschen, die dort zusammentreffen. Gemeinsam erleben sie Kunst, vor allem die Klassiker des Formats: Musik und Literatur. Oder die Gäste kommen zur Diskussion zusammen – dann geht es mit „klugen Köpfen“ um die aktuellen Themen der Zeit. Und es werden Antworten gesucht auf die große Frage der Zeit: wie wollen wir als Gesellschaft heute und in Zukunft zusammenleben?

Gastgeber für den Salon kann jeder sein. Jeder hat die Möglichkeit “seinen” Salon zu führen, in seinem Wohnzimmer oder an einem anderen Ort, den wir gemeinsam finden. Wenn Sie die Idee begeistert und Sie gerne Gastgeber sind, sind Sie genau richtig. Und es braucht auch gar nicht viel mehr: die Stühle sind schnell gerückt. Wer nicht ausreichend hat, dem helfen wir oder die Nachbarn. Dazu Brot und Käse, ein paar Flaschen Wein und Wasser.

Thematisch liegt der Salon ebenfalls in Ihren Händen. Wir machen Vorschläge, aber schlussendlich entscheiden Sie, wofür Sie stehen möchten.

Alle Referenten, alle Künstler, alle Autoren, alle Experten erhalten für Ihr Können, Ihre Expertise ein Honorar.
Diese Kosten “teilen” wir uns, indem Sie unsere Idee mit einer Spende unterstützen.

Wir freuen uns darauf, Sie  kennenzulernen. Melden Sie sich!

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EIN FESTIVAL DER GASTGEBER // 2020 // (Stand 01.09.2020) BAD HERSFELD: Michael Keymling //  BAD HOMBURG:  Ariane und Erik Massmann // BERLIN: Eduversum Verlag – Stiftung Jugend und Bildung, DZ-BANK am Pariser Platz, Max und Feli Haake, Dr. Marco Vietor // BIELEFELD-OSTWESTFALEN: Cornelia Delius, Kirsten und Martin Sagel-Will //  BRAUNSCHWEIG: Familie Schlafke //  BREMEN: Bettina Schütte // DÜSSELDORF: Ateliers Hilli Hassemer und Peter Ripka, Tatjana Kimmel-Fichtner und Dr. Jan Fichtner,  LESEZEIT, Dr. Ulrike Krause und Dr. Rainer Krause,  SEAT im Volkswagen Zentrum Düsseldorf, Thelen & Drifte//  ERLANGEN: Café Gold, Kolibri Apotheke //  ESSEN: Philharmonie Club, Familie von Velsen // FRANKFURT (RheinMain):, Familie Dr. Wolfgang Huhn, Kristina Oldenbourg, Daniela Weber-Rey //  HAMBURG: Corestate Capital Advisors, obs international, Elly Oldenbourg von I CHOOSE im Hadley`s Café //  HANNOVER: Helga Akkermann und Gerd Brückner, Christian und Désy Behrendt, Klaus und Renate Bothe, Central-Hotel-Kaiserhof: Alexander Rüter,  Anja Engelke, Dr. M. Galla, Messe Hannover: Dr. Jochen Köckler, Heise-Gruppe: Ansgar Heise, Petra Pilger,  Skandinavische Wohnkultur S .Beyer, Prof. Brigitte Steinmann, Antje und Wolfgang Hoffmann, Sabine und Sönke Koop, Corina und Helmut Sonntag, relog-lohn-GmbH, // KAPSTADT: Yasmine Yacoubi und Veronique Veyrassat, Anke Rochau (Inspiration Africa), Tanya Carus Blacher, SA College of Music, UCT 44 on Long, Sarah Jayne Fell (Anon Pop-up), Karina Szczurek, Jane English and Martin Molteno, Quadrant Gardens – CPOA The Retirement Specialist, Frank Schönau und Linda Pike (THK Gallery), Jade de Waal (Food Jam) //  KARLSRUHE: Familie Waltz, Christiane Möschle und Romy Ries, Panima Verlag, Familie Piepgras, Adam Wieland GmbH //  KÖLN:  Claudia Bousset, cms Hasche Sigle, Marquardt Dentists, Sandra und  Herbert von Halem, Clara von Hartz-Möllmann und Sebastian Möllmann, Catherine Muller, Melanie und Martin Wielens // LÜBECK: Evers & Tochter Manufaktur, Barbara Herting – Gut Mönkhof, Familie Schäfer // MÜNCHEN: Beisheim Stiftung, Elena Berton, Dorothea Huttner, Claudia und Andreas Saffer, Hans-Sauer-Stiftung,  Angelika Strauß-Fischer  NETTETAL: Thelen | Drifte //  NÜRNBERG: Schultheiss Wohnbau AG //  WIESBADEN: Friedrich von Diest, Hofgut Georgenthal: Brita Hankammer, Jasmin Gruner und Lutz Hoppe, Helga Kunze und Frank Bielefeld, Loftwerk, Nicola Rhein, Elke Stiefvater und Jochen Rieger, Angela Vockel …

(weitere in der Verabredung)