die Idee. Kultureller und politischer Austausch in einem überschaubaren Kreis und in privater Atmosphäre – in Zeiten globaler und medialer Unsicherheiten sehnen sich die Menschen danach. Und wir wissen: Die stärksten Impulse entstehen immer noch in der persönlichen Begegnung, in dem unmittelbaren Erleben von Kunst und Künstlern, im Austausch mit Experten, in Gesprächen mit Substanz.

Dazu lädt „das salonfestival“ ein. Wir sind ein bundesweit rasant wachsendes Netzwerk. Wir verstehen den Salon als den zeitgemäßen Ort das Erlebnis von Kunst und Kultur und für den Diskurs über die dringenden Themen unserer Zeit. In zwölf Städten ist die Idee bereits angekommen. Weitere Orte werden derzeit von uns entwickelt.

Es ist eine schöne und interessante Veranstaltungsreihe, die sie da haben! Ich finde es wirklich toll, Literatur auf diese Art und Weise zu vermitteln. Das sollte es viel mehr und eigentlich in allen deutschen Städten geben. Wenn Sie die Möglichkeit dazu haben, richten Sie doch bitte auch den wunderbaren Gastgebern meine herzlichsten Grüße aus. Es war sehr schön, bei Ihnen „Zuhause“ zu lesen.“

Daniel SchreiberAutor von "Zuhause"

EIN FESTIVAL DER GASTGEBER // 2018 // (Stand 01.03.2018) Bad Homburg: Dr. Jörg Höer & Julia Koch, Sibylle und Frank Mattern, Kathrin und Dr. Günther Metzner, // Berlin: Dagmar Döring, DZ Bank, markilux // Bochum: Markus Saxen // Düsseldorf: Küchen und Wohnforum Bülles, GUTEMIENE Hallenprojekt, Hempel ElektroMaschinenbau, Dr. Ulrike und Dr. Rainer Krause, RBC Rölfs Business Consulting, Corinna und Christoph Siebrecht // Essen: Margit Koch, Sabina Stücker im Mathildenhof, Carla Müting-Zimmer und Wolfgang Zimmer // Frankfurt: Dr. Anna Feldhaus_Feld+Haus, Gabriela Jaecker, Paula und Karl Groß von Trockau, Corinna Plate und Robert Hennigs, Heide Teschner-Pfundt // Hamburg: ATOS Asset Management, Bang & Olufsen, Jochen Hein, design for human nature, Sabine Helssen, Ailika und Marten von Velsen-Zerweck, Peter Welge // Hannover: Helga Akkermann und Gerhard Brückner, Autohaus Raupers – Kristina Raupers, Bang & Olufsen, Renate und Klaus Bothe, exposive medien gruppe – Helge Leinemann, Galerie LUMAS, Deutsche Messe AG Hannover, Barbara Lauther und Paul Inama, Knabenchor Hannover, Petra Pilger, Prof. Brigitte Steinmann, Marijke Strucl und Olaf Hauschulz – Helmkehof // Karlsruhe: archis Architekten und Ingeni- eure, Baschang 100% Großküchentechnik, CAEMMERER LENZ, Carsten Cromm und KHK Kunststoffh andel, Familie Hagenmeyer, Haus & Grund e.V., Martin Kemminer und Jürgen Mayer // Köln: Claudia Bousset, Clara von Hartz-Möllmann und Sebastian Möllmann, Bettina und Reinhard Möllmann, cms Hasche Sigle // Lübeck: Berkenthienhaus, Hilke Flebbe, Sparkasse Lübeck // München: bildpark gallery, Dr. Dorothea Huttner, Nina und Alexander Rittweger, Hans Sauer Stiftung, Ismena und Jörg Schickert, Angelika Strauss-Fischer // Münster: Bettina und Michael Sieger // Wiesbaden: Tina Bucher, Friedrich von Diest, Dr. Thomas Drechsler, Brita Hankammer – Hofgut Georgenthal, Jasmin Gruner und Lutz Hoppe, Thorsten Kanzler, Helga Kunze und it.allions/ solveno, Skubch & Company Management, Melanie Prester, Nicky Rhein, Verlagshaus Römerweg, Wiesbadener Volksbank, Angela Vockel (weitere in der Verabredung) //

Weiße Stühle stehen bereit, liebevolle zubereitete Snacks und gekühlter Wein warten auf die Gäste. Schnell wird es voll. Soul, Pop, Swing steht auf dem Programm, die Hannoveraner Band ’Cream Flow’ packt das Publikum bereits beim ersten Song…. Begeisterte Gäste, glückliche Gastgeberin! So soll es sein!

von Ulrike Groffyim Salon zu Gast bei CREAM FLOW

Seit vielen Jahren schreibt die deutsche Journalistin Petra Reski über Italien: ein Land, dass sie liebt und ihre Heimat geworden ist. Immer wieder war das Phänomen Mafia Gegenstand ihrer nicht ungefährlichen Recherchen und faktenreichen Reportagen, die in etlichen deutschen Zeitschriften und im Fernsehen erschienen sind. 2008 war sie in Deutschland „Reporterin des Jahres“ und wurde für ihre Arbeiten, Artikel wie Sachbücher mit einigen Preisen ausgezeichnet. „Eine Deutsche gegen die Mafia“ – so wurde sie in einer Reportage bezeichnet –, die unermüdlich Fakten und Belege dafür sammelt, dass die Mafia längst nicht mehr nur in Italien herrscht, sondern sich längst in Deutschland etabliert hat. Möglicherweise ein Grund, warum Petra Reski nun seit drei Jahren spannende, gut recherchierte Krimis um ihre mutige wie rebellische Staatsanwältin Serena Vitale (nomen est omen) aus Palermo schreibt.

Der neue Fall „Bei aller Liebe“ bringt gleich zu Beginn einen toten deutschen Staatsanwalt auf die Bühne, während Serena Vitale ihre Arbeit über Schlepperbanden langsam ziemlich auf den Geist geht. Man bittet sie um Mithilfe, ihrer deutsche Wurzeln wegen, und ziemlich bald wird klar, dass der Tote gegen die Mafia ermittelt hat. Serena Vitale stürzt sich also in die Ermittlungen und stößt auf ein undurchdringliches Netzwerk von Kriminellen, Politikern und Beamten, ja sogar Geistlichen, die sich alle bereichern am Elend der Flüchtlinge: Schlepperbanden und Flüchtlingsunterkünfte sind ein Riesengeschäft, Menschenhandel eingeschlossen. Und natürlich EU-Fördermittel! Auch der deutsche Journalist Wieneke recherchiert parallel über die Cosa Nostra in Deutschland und ist eigentlich entschlossen, seine Ergebnisse zu veröffentlichen…

„Ich fürchte mich nicht vor der Mafia, sondern vor der Feigheit der Anständigen“ lässt Petra Reski ihre Staatsanwältin aus Palermo sagen, in diesem spannenden, schonungslosen Krimi, der einem ein Urlaubsparadies wie Sizilien ziemlich vermiesen kann. Zu Recht! Oder besser: Nein, bei aller Liebe!

Petra Reski liest am 28.10.2018 in einem Privathaus in Frankfurt im Rahmen des „salonfestivals“ aus ihrem neuen Buch.

von Ulrike Groffy

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