ACHTUNG: Mit stetem Blick auf die aktuellen Entwicklungen zur Corona-Situation haben wir einige Salons verschoben. Wir werden kurzfristig alle neuen Termine der Salons auf unserer Internetseite veröffentlichen. Wir danken allen Gastgebern, Künstlern, Referenten und Gästen für ihre Flexibilität. Alle Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit.

“literatur zu Gast” wird bis zum 01.12.2021 im Rahmen von “NEUSTART KULTUR” der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert.

die Idee. Kultureller und politischer Austausch in einem überschaubaren Kreis und in privater Atmosphäre – in Zeiten globaler und medialer Unsicherheiten sehnen sich die Menschen danach. Und wir wissen: Die stärksten Impulse entstehen immer noch in der persönlichen Begegnung, in dem unmittelbaren Erleben von Kunst und Künstlern, im Austausch mit Experten, in Gesprächen mit Substanz.

Dazu lädt „das salonfestival“ ein. Wir sind ein bundesweit rasant wachsendes Netzwerk. Wir verstehen den Salon als den zeitgemäßen Ort für das Erlebnis von Kunst und Kultur und für den Diskurs über die dringenden Themen unserer Zeit. In über zwanzig Städten ist die Idee bereits angekommen. Weitere Orte werden derzeit von uns entwickelt. International ist nun auch Kapstadt eine Salonstadt geworden.

“So ein salonfestival-Abend im eigenen Haus verströmt einen besonderen Zauber – Freunde und Fremde rücken zusammen zum intensiven Kulturgenuss. Es braucht nicht viel, und für ein paar Stunden sprudeln neue Klänge und Applaus, angeregtes Lauschen und vielfältige Gespräche durch die Zimmer. Räume verwandeln sich, das Haus vibriert erfreulich. Die wunderbaren Erfahrungen mit drei Musikabenden bei uns möchten wir nicht missen.”

Ina D.Gastgeberin in Düsseldorf

Unsere Lektüre-Empfehlungen für Salonfreunde:

Hans Rosling
Factfulness

Wie wir lernen, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist

Es wird alles immer schlimmer, eine schreckliche Nachricht jagt die andere: Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer. Es gibt immer mehr Kriege, Gewaltverbrechen, Naturkatastrophen. Viele Menschen tragen solche beängstigenden Bilder im Kopf. Doch sie liegen damit grundfalsch.

Unser Gehirn verführt uns zu einer dramatisierenden Weltsicht, die mitnichten der Realität entspricht, wie der geniale Statistiker und Wissenschaftler Hans Rosling erklärt. Wer das Buch gelesen hat, wird
• ein sicheres, auf Fakten basierendes Gerüst besitzen, um die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist
• die zehn gängigsten Arten von aufgebauschten Geschichten erkennen
• bessere Entscheidungen treffen können
• wahre Factfulness erreichen – jene offene, neugierige und entspannte Geisteshaltung, in der Sie nur noch Ansichten teilen und Urteile fällen, die auf soliden Fakten basieren.

Hans Rosling, geboren 1948 in Uppsala, gestorben im Februar 2017, war Professor für Internationale Gesundheit am Karolinska Institutet und Direktor der Gapminder-Stiftung in Stockholm. Er war zudem Gründungsmitglied von Ärzte ohne Grenzen e.V. in Schweden und Mitglied der Internationalen Gruppe der Schwedischen Akademie der Wissenschaften. Zusammen mit seinem Sohn Ola Rosling und seiner Schwiegertochter Anna Rosling Rönnlund gründete Hans Rosling die Gapminder-Stiftung.

Hier geht es zu der Rezension von Deutschlandfunk Kultur

von Claudia Bousset