die Idee. Kultureller und politischer Austausch in einem überschaubaren Kreis und in privater Atmosphäre – in Zeiten globaler und medialer Unsicherheiten sehnen sich die Menschen danach. Und wir wissen: Die stärksten Impulse entstehen immer noch in der persönlichen Begegnung, in dem unmittelbaren Erleben von Kunst und Künstlern, im Austausch mit Experten, in Gesprächen mit Substanz.

Dazu lädt „das salonfestival“ ein. Wir sind ein bundesweit rasant wachsendes Netzwerk. Wir verstehen den Salon als den zeitgemäßen Ort für das Erlebnis von Kunst und Kultur und für den Diskurs über die dringenden Themen unserer Zeit. In zwölf Städten ist die Idee bereits angekommen. Weitere Orte werden derzeit von uns entwickelt.

“So ein salonfestival-Abend im eigenen Haus verströmt einen besonderen Zauber – Freunde und Fremde rücken zusammen zum intensiven Kulturgenuss. Es braucht nicht viel, und für ein paar Stunden sprudeln neue Klänge und Applaus, angeregtes Lauschen und vielfältige Gespräche durch die Zimmer. Räume verwandeln sich, das Haus vibriert erfreulich. Die wunderbaren Erfahrungen mit drei Musikabenden bei uns möchten wir nicht missen.”

Ina D.Gastgeberin in Düsseldorf

Unsere Lektüre-Empfehlungen für Salonfreunde:

Rainer Erlinger
Warum die Wahrheit sagen?

Sie ist die Basis für jede Kommunikation. Und weder die Wissenschaft noch unser Rechtssystem oder unsere Demokratie sind ohne sie denkbar: die gemeinsame Überzeugung, dass „wahr” und „nicht wahr” nicht dasselbe sind. Was jedoch, wenn Einzelne oder ganze Gruppen diesen Konsens aufkündigen, wenn die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge – mutwillig oder nicht – verwischt wird? Genau das aber scheint gerade zu geschehen. Nicht mehr nur in den Untiefen des Internets, sondern sogar von manchen Regierungen werden Fakten und „alternative Fakten” als scheinbar gleichberechtigt behandelt. Wo diese aber nicht mehr unterschieden werden, gerät unweigerlich die Wahrheit selbst unter Rechtfertigungsdruck. Wozu brauchen wir sie eigentlich? Und gibt es sie überhaupt?
Rainer Erlinger denkt über die Bedeutung der Wahrheit für unser tägliches Leben und die Gesellschaft nach. Aus philosophischer, aber auch persönlicher und politischer Sicht zeigt er, warum es unverzichtbar ist, sich an sie zu halten.

von Claudia Bousset

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